1000 Fragen – #14

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9, #10, #11, #12, #13

261. Über welche Themen unterhältst du dich am liebsten?
Kommt immer drauf an, mit wem … meistens unterhalte ich mich übers aktuelle Zeitgeschehen, sowohl privat als auch öffentlich. Ich unterhalte mich grundsätzlich gern, ich glaube nicht, dass ich da besondere Prioritäten habe.

262. Kannst du leicht Fehler eingestehen?
Kommt drauf an, wie sie mir präsentiert werden. Wenn ich selber drauf komme, denke ich, ja. Wenn mich andere drauf hinweisen, kann ich gern auch mal trotzig sein.

263. Was möchtest du nie mehr tun?
Eine Prüfung schreiben oder machen müssen. Und ins CT müssen.

264. Wie ist dein Gemütszustand üblicherweise?
Fröhlich positiv.

265. Sagst du immer die Wahrheit?
Natürlich nicht.

266. Was bedeutet Musik für dich?
Musik ist mein Lebensbegleiter und spielt eine große Rolle in meinem Leben – ich höre sie gerne und ich singe sie gerne.

267. Hast du schon einmal einen Weinkrampf vorgetäuscht?
Nein. Wozu sollte ich das tun?

268. Arbeitest du gern im Team oder lieber allein?
Ich arbeite lieber alleine, finde es aber immer gut, ein Team für Fragen oder Austausch im Rücken zu haben.

269. Welchen Fehler verzeihst du dir immer noch nicht?
Dass ich es damals nicht einfach gemacht hab.

270. Welche Verliebtheit, die du empfindest, verstehst du selber nicht?
Auf diese Frage finde ich keine Antwort.

271. Denkst du intensiv genug über das Leben nach?
Wer bestimmt, wann es „intensiv genug“ ist? Ich denke sicher viel nach, auch über „das Leben“, aber die Frage ist echt schwammig.

272. Fühlst du dich manchen Leuten gegenüber sehr unsicher?
Selten. Mit dem Alter wird man glaub ich selbstbewusster.

273. Bist du autoritätsgläubig?
Das Wort gibt es nicht. Zumindest verstehe ich den Sinn dahinter nicht. Ich „glaube“ nicht an Autoritäten – wäre irgendwie sinnlos, denn sie gibt es ja nunmal – ich respektiere sie jedoch.

274. Bist du gern allein?
Durchaus. Als Mama eines 7-Jährigen kann man die Qualität des Alleinseins glaube ich anders schätzen als zum Beispiel als Alleinstehende.

275. Welche eigenen Interessen hast du durchgesetzt?
Die Wandfarben in unserem Haus.

276. Welchen guten Zweck förderst du?
Ich bin als Stammzellenspenderin registriert. Ich spende mit meinen amazon-Bestellungen fürs DKMS. Ich arbeite zweimal im Jahr beim Kinderbasar, dessen Erlös für einen Schulförderverein verwendet wird.

277. Wie sieht dein Traumhaus aus?
Wie die Villa Kunterbunt (also unsere).

278. Machst du leicht Versprechungen?
Nicht mehr.

279. Wie weit gehst du für Geld?
Bis zum nächsten Bankomat.

280. Bist du häufig eigensinnig, auch wenn es zu deinem Nachteil ist?
Nein. Ich glaube ich bin nicht eigensinnig genug.

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1000 Fragen – #13

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9, #10, #11, #12

241. Fühlst du dich im Leben zu etwas berufen?
Nein.

242. Bist du nach etwas süchtig?
Wahrscheinlich schon nach Kaffee, nach Schokolade und ein bisschen nach Fernsehserien.

243. Wessen Tod hat dich am meisten berührt?
Manche Fragen sind hier schon sehr redundant, oder? Der Tod meines Vaters vor 11 Jahren hat mich bisher am meisten getroffen –  und berührt mich bis heute.

244. Wie würde der Titel deiner Autobiographie lauten?
Und sie tanzt.

245. In welchem Maße entsprichst du bereits der Person, die du sein möchtest?
Ha. Da muss ich jetzt erst mal in mich gehen und darüber nachdenken, welche Person ich sein möchte und ob ich überhaupt eine bestimmte Person sein möchte. Ich habe keine Ahnung. Was ich sicher weiß: ich arbeite an mir, beständig. Ich will geduldig sein und großzügig und selbstbewusst, aber gleichzeitig bescheiden. Also ich würde sagen: 72%.

246. Wann muss man eine Beziehung beenden?
Wenn sie einem schadet. Wenn sie zu viel Energie zieht und keine schenkt. Wenn man sich durch sie schlecht fühlt. Wenn sie einem Zeit und Kraft raubt, anstatt diese zu schenken.

247. Wie wichtig ist dir deine Arbeit?
Insofern wichtig, als dass sie für mich ein extrem wichtiges Gegengewicht darstellt zum Hausfrau- und Mutterdasein.

248. Was würdest du gern gut beherrschen?
Steptanz.

249. Glaubst du, dass Geld glücklich macht?
Nein. Materielle Dinge machen nicht glücklich (hatten wir das nicht schon mal?). Allerdings gehört es natürlich zu einem glücklichen Leben dazu, keine existenziellen Sorgen zu haben.

250. Würdest du dich heute wieder für deinen Partner entscheiden?
Ja!

251. In welcher Sportart bist du deiner Meinung nach gut?
Minigolf.

252. Heuchelst du häufig Interesse?
Nein, wirklich nicht. Ich bin vielseitig interessiert, das einzige, was mich wirklich zu Tränen langweilt sind Gespräche oder Monologe über Autos.

253. Kannst du gut Geschichten erzählen?
Geht so, ich habe bisher wenig Gelegenheit dazu gehabt. Ich les sie lieber vor.

254. Wem gönnst du nur das Allerbeste?
Allen, die ich lieb habe.

255. Was hast du zu deinem eigenen Bedauern verpasst?
Mich um eine Ausbildung und einen Beruf zu kümmern, für die ich wirklich brenne. Und: damals beim Millionär um Bruchteile von Sekunden den heißen Stuhl.

256. Kannst du dich gut ablenken?
Wenns ums Arbeiten geht, ja. Wenn nachts die Gedankenspiralen nicht enden wollen, nein.

257. In welcher Kleidung fühlst du dich am wohlsten?
In bequemer.

258. Wovon hast du geglaubt, dass es dir nie passieren würde?
Dass ich mal ein Haus bauen lasse.

259. Würdest du gern zum anderen Geschlecht gehören?
Ich mag Männer sehr gerne, möchte aber keiner sein. Schon allein, dass man da nie was findet und emotional meist total unzulänglich ist. Nä.

260. Wer nervt dich gelegentlich?
Herr Söder, Herr Seehofer, Frau Weidel und Herr Gauland. Und zwar permanent – nicht nur gelegentlich.

1000 Fragen – #12

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9, #10, #11

221. Gibt es Freundschaft auf den ersten Blick?
Na klar.

222. Gönnst du dir selbst regelmäßig eine Pause?
Ja, das mache ich tatsächlich. Und inzwischen auch ohne schlechtes Gewissen.

223. Bist du jemals verliebt gewesen, ohne es zu wollen?
Verliebt sein wird ja nicht von wollen oder nichtwollen gesteuert. Und ich hab mich nie gegen das Verlieben wehren wollen – ist doch schön. Also ja, immer.

224. Steckst du Menschen in Schubladen?
Ich versuche es nicht zu tun. Und wenn ich merke dass ich das tue, dann versuche ich, die Schublade wenigstens offen zu lassen. Wichtig ist, dass man es erkennt, glaube ich, und demjenigen die Chance lässt, die Schublade zu ändern bzw. zu öffnen.

225. Welches Geräusch magst du?
Meeresrauschen. Die Stimme vom Filius.

226. Wann warst du am glücklichsten?
Jetzt.

227. Mit wem bist du gern zusammen?
Mit meiner Familie. Mit der Gang. Mit mir selber.

228. Willst du immer alles erklären?
So pauschal kann ich das nicht beantworten. Wenn ich gefragt werde, erkläre ich gerne. Wenn ich das Gefühl habe, missverstanden zu werden, erkläre ich gerne.

229. Wann hast du zuletzt deine Angst überwunden?
Heute Morgen, als ich den Filius zur Schule los schickte. (Hinweis: Es ist MEINE Angst, die ich jedes Mal aufs Neue überwinden muss, nicht seine. Und ich zeige sie nicht.)

230. Was war deine größte Jugendsünde?
Pah. Ich war so eine brave, angepasste, unauffällige Jugendliche. Da gab’s keine Sünden. Da nicht *chchch*.

231. Was willst du einfach nicht einsehen?
Dass „man“ ab einem bestimmten Alter bestimmte Dinge nicht mehr tun darf.

232. Welche Anekdote über dich hörst du noch häufig?
Oh, da könnt Ihr meinen „kleinen“ Cousin gerne fragen. Es geht da um unseren Trip mit der Oma nach den USA und um einen kleinen, blinden Hund namens „Tucker“.

233. Welchen Tag in deinem Leben würdest du gern noch einmal erleben?
Jeden, an dem ich getanzt habe. Jeden, an dem ich geküsst habe.

234. Hättest du lieber mehr Zeit oder mehr Geld?
Zeit.

235. Würdest du gern in die Zukunft schauen können?
Lieber nicht.

236. Kannst du gut deine Grenzen definieren?
Ich glaube, inzwischen ja. Also definieren schon. Mit dem Kommunizieren, da hapert’s noch ein bisschen.

237. Bist du jemals in eine gefährliche Situation geraten?
Ich glaube vor zweieinhalb Jahren, als ich mir diesen Riss in der Schlagader zugezogen habe. Das hätte ziemlich gefährlich werden können.

238. Hast du einen Tick?
Ich weiß zu jeder Situation einen Song. Und wenn ich gut gelaunt bin, hau ich den auch raus.

239. Ist Glück ein Ziel oder eine Momentaufnahme?
Ein Zustand.

240. Mit wem würdest du deine letzten Minuten verbringen wollen.
Mit jemandem, den ich mag und der es aushalten kann, in diesen Minuten bei mir zu sein.

1000 Fragen – #11

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9, #10

201. Wie gut kennst du deine Nachbarn?
Ganz gut. Wir haben Glück mit unseren Nachbarn. Mir ist eine gute Nachbarschaft sehr wichtig – meine Eltern haben mir das so vorgelebt und ich bin froh, dass wir hier so herzlich aufgenommen wurden und so nette, offene und hilfsbereite Nachbarn haben.

202. Hast du oft Glück?
Ja. Ich habe bisher in meinem Leben ganz großes Glück – unfassbar viel und großes Glück.

203. Von welcher Freundin unterscheidest du dich am meisten?
Das kann ich nicht bestimmen. Ich glaube, die meisten Freundinnen habe ich gefunden, weil wir uns so ähneln.

204. Was machst du anders als deine Eltern?
Von außen betrachtet, wenig. Wenn man genauer hinschaut, waren meine Eltern sehr frankophil und mich zieht es eher in den englischsprachigen Raum. Meine Eltern waren bzw. sind große Fernsehgegner, ich sehe das nicht so eng. Wir waren jetzt schon das 4. Mal am selben Urlaubsort/Campingplatz – das hätten meine Eltern niemals getan. In meiner Jugend bzw. als junge Erwachsene habe ich geraucht und mir die Nächte in Diskotheken um die Ohren gehauen – das hat meine Eltern befremdet. Aber so ist das dann halt auch mit den Generationen.

205. Was gibt dir neue Energie?
Eine gute Nacht. Eine Umarmung. Das Wissen, nicht alleine zu sein. Kaffee.

206. Warst du in der Pubertät glücklich?
Ich erinnere mich nur sehr wenig an meine Pubertät. Ich war immer sehr unglücklich bzw. unerwidert verliebt. Das hat mich nachhaltig geprägt, glaube ich, und für lange Zeit habe ich mich als hässliches Entlein gesehen. Ansonsten war ich glaube ich normal bis sanft pubertierend.

207. Wann hast du zuletzt eine Nacht durchgemacht?
Letzten Sommer bei dem runden Geburtstag der bezaubernden Person – zumindest annähernd.

208. Womit beschäftigst du dich am liebsten in deinen Tagträumen?
Sag ich nicht.

209. Blickst du oft um?
Was für eine seltsame Frage, sowohl inhaltlich als auch formal. Ist das jetzt real gemeint oder eher theoretisch? Als Lektorin würde ich sagen, es müsste heißen: „Blickst du dich oft um?“. Also, ich denke, nein. Warum sollte ich. Also es sei denn, man sitzt gemütlich auf einem Geburtstag, trinkt ein paar Gläschen Sekt und die Rede kommt auf Clowns. Und dann muss man alleine heimlaufen, im Dunkeln. Da kann es schon sein, dass ich mich ab und an mal umblicke.

210. Was wissen die meisten Menschen nicht über dich?
Das, was ich hier jetzt auch nicht hinschreibe.

211. Worüber hast du mit deinem Partner immer wieder Streit?
Wir streiten nicht, auch wenn mir das keiner glauben mag. Ich schreibe das wertfrei und glaube tatsächlich, dass konstruktives Streiten einer Beziehung gut tut.

212. Worauf freust du dich jeden Tag?
Das ist tagesformabhängig. An manchen Tagen freu ich mich auf den Tag an sich, auf geplante Unternehmungen, auf mein Frühstück. An anderen Tagen freu ich mich darauf, dass ich wieder ins Bett gehen kann.

213. Welche Freundschaft von früher fehlt dir?
Die mit Nicole. Die mit Carsten. Die mit Stefan. Die mit Micha M.

214. Wie gehst du mit Stress um?
Eins nach dem anderen. Listen schreiben. Schokolade essen. Bewusst Auszeiten nehmen. Früh ins Bett gehen.

215. Gibst du dich gelegentlich anders, als du in Wirklichkeit bist?
Sicher.

216. In welchem Punkten gleichst du deinem Vater?
Ich kann sehr autoritär sein. Echt jetzt. Und ich bin streng, was bestimmte Werte oder das Benehmen angeht. Ich liebe witzige Sprüche und zitiere sie auch gerne. Und last not least: Ich entertaine gerne.

217. Kann man Glück erzwingen?
Nein, es wird einem geschenkt.

218. Welcher Streittyp bist du?
Ich warte meistens eine Weile, bis ich eine Diskussion beginne. Trete einen Schritt neben mich und versuche, so objektiv ich kann, die andere Seite zu sehen. Und wie die andere Seite mich sieht. Meistens ist der Grund für einen Streit dann verflogen, siehe Frage 211.

219. Bist du morgens gleich nach dem Aufwachen richtig munter?
Ja. Ich wache oft sogar lange vor dem Weckerklingeln auf. Das ist bestimmt das Alter. Örks.

220. Wie klingt dein Lachen?
Lustig.

1000 Fragen – #10

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9

181. Würdest du gern in eine frühere Zeit zurückversetzt werden?
Meine erste Reaktion: nein. Wenn ich aber darüber nachdenke, was zurzeit alles so passiert in unserem Land und dieser Gesellschaft, denke ich, würde ich vielleicht doch gerne zurück in die 90er. Oder das erste 2000er-Jahrzehnt? Ich bin alt genug, um mich an entspanntere Zeiten zu erinnern. Das macht mir Sorge.

182. Wie egozentrisch bist du?
Nicht so sehr, hoffe ich. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ob man das aus sich heraus selbst beurteilen kann.

183. Wie entspannst du dich am liebsten?
Beim Netflix-Serienschauen. Und beim Lesen, natürlich.

184. Fühlst du dich manchmal ausgeschlossen?
Ja. Sehr oft. Aber das ist – so vermute ich – wirklich nur ein Gefühl.

185. Worüber grübelst du häufig?
Über nicht gesagte Dinge. Über nicht geführte Unterhaltungen. Über nicht getane Dinge. Über Szenarien, die passieren könnten. Über Szenarien, die hätten passieren sollen.

186. Wie siehst du die Zukunft?
Besser.

187. Wann bist du deinem Partner zuerst aufgefallen?
Am 17. September 2004. Obwohl wir – und das ist der eigentliche Skandal – schon Wochen bzw. Monate vorher beide bei einer Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Freundin waren. Da hat er mich nicht bemerkt. Ich weiß nicht, was ich davon halten soll?!

188. Welchem Familienmitglied ähnelst du am meisten?
Ich erkenne mich oft als eine Mischung aus meiner Mutter und meiner Oma Rosel wieder. Im Umgang mit dem Filius merke ich aber auch viel von meinem Papa in mir drin.

189. Wie verbringst du am liebsten deinen Abend?
Vor dem Mobile Home beim Enzo mit einem Gin Tonic und meinen Jungs, Kniffel spielend. Alternativ mit meiner Lieblingsserie auf dem Sofa oder – wie früher – mit der Family bei einer Samstagabend-Show. ODER natürlich mit den Mädels einen Reimsaufen, so vong Underhalltung her.

190. Wie unabhängig bist du in deinem Leben?
Seit ich ein Kind habe kein bisschen.

191. Ergreifst du häufig die Initiative?
Nein. Und das sollte ich.

192. An welches Haustier hast du gute Erinnerungen?
An alle meine beiden. Unser Hund, Conny, war ein eigenbrötlerisches Original. Wir haben viel mit ihr gelacht, sie war sehr witzig und, ja, einfach eigen. Von ihr habe ich gelernt, ein Tier in all seinen Eigenarten und mit seinen Wünschen und Bedürfnissen zu respektieren. Ich hab sie sehr geliebt. Mein Kater, Pierosch, war mein treuer Gefährte während meiner Singlezeit und als ich alleine gewohnt habe. Er hat mich getröstet und unterhalten, gewärmt und beschnurrt. Ich kann immer noch das Gefühl abrufen, wenn ich ihn auf den Arm genommen hab und er seinen Kopf unter mein Kinn geklemmt hat. Er war der Beste.

193. Hast du genug finanzielle Ressourcen?
Ja.

194. Willst du für immer dort wohnen bleiben, wo du nun wohnst?
Ja. Wobei ich ja fürs Alter schon davon träume, mit Mann und Wohnmobil durch die Welt zu reisen. Mal schauen.

195. Reagierst du empfindlich auf Kritik?
Ja, sehr. Und irrational. Kommt aber auch auf die Tagesform an.

196. Hast du Angst vor jemandem, den du kennst?
Nein, maximal vor mir selber.

197. Nimmst du dir oft Zeit für dich selbst?
Wenn es möglich ist, ja.

198. Worüber hast du dich zuletzt kaputtgelacht?
Über die hopsenden Dackel im Ferienprogramm-Zirkus.

199. Glaubst du alles, was du denkst?
Zum Glück nicht.

200. Welches legendäre Fest wird dir in Erinnerung bleiben?
Ich denke da spontan an so einige Hochzeiten aus dem Freundes- und Verwandtschaftskreis. Immer wenn getanzt wird! Das letzte wirklich ausschweifende Fest war der 40er einer bezaubernden Person letztes Jahr. Mögen die Feste nie zu Ende gehen.

1000 Fragen – #9

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8

161. Bist du ein Hundetyp oder ein Katzentyp?
Weder noch – oder besser: beides. Ich mag alle Tiere. Ich hatte schon einen Hund und einen Kater (also so einen, der schnurrt) und hab beide sehr geliebt und vermisse beide schmerzlich. Es wird auch wieder mal ein Hund bei uns einziehen, der Filius hätte auch gerne einen. Wir warten noch ein bisschen, aber die Sehnsucht ist da.

162. Wie zeigst du, dass du jemanden nett findest?
Das ist eine interessante Frage – keine Ahnung. Ich denke, dass ich dann die Nähe der Person suche, viel lächle und lache, das Gespräch suche, Hilfe anbiete, vertraulich werde.

163. Isst du eher, weil du Hunger oder Appetit hast?
Beides, denke ich. Ich esse oft erst dann, wenn ich richtig Hunger habe, was saublöd ist, da ich dann immer das nächst Greifbare reinschaufeln muss, um nicht hangry zu werden. Wenn ich keinen Appetit habe, wird es schwierig, dann kann ich auch nix essen und sei der Hunger noch so groß. Schwierig!

164. Tanzt du manchmal vor dem Spiegel?
Also seltenst. Ich tanze schon oft, aber ich mag mir dabei überhaupt nicht gerne zuschauen, weil ich mich ganz schrecklich finde, tanzend.

165. In welcher Hinsicht bist du anders als andere Menschen?
Jeder ist anders. Ich fühle mich oft nicht verstanden vom Umfeld, darunter leide ich. Ich glaube, ich habe ein lebhafteres und dominierenderes  „Innenleben“ als viele andere Menschen. Ich habe viele Ängste und Sorgen, die ich schlecht mitteilen kann. Und wenn ich spüre, dass mich jemand versteht, dann hat derjenige eine Freundin fürs Leben – ob er/sie will oder nicht.

166. Welchen Jugendfilm würdest du Kindern empfehlen?
Öhm. Ein Jugendfilm ist ja – normalerweise – nicht für Kinder gedacht. Oder versteh ich das jetzt wieder zu genau? Ich kenne keine expliziten „Jugendfilme“, was soll das sein? Stand by Me, Pretty in Pink, She’s the One, Can’t Buy Me Love – diese Filme fallen mir spontan ein und als junger Mensch habe ich sie sehr gerne geschaut. Geliebt! Mit dem Filius würde ich sie aber nicht anschauen. Mit ihm zusammen „Kevin allein zuhaus“ – das ist ein Spaß! Aber das ist jetzt auch wieder kein Jugendfilm. Oder? Ich versteh‘ die Frage nicht. Oder nein: Ich habe keine Antwort auf die eigentliche Frage.

167. Bleibst du bei Partys bis zum Schluss?
Ich gehe leider viel zu selten auf Partys, aber ja, der Mann und ich, wir gehören schon oft zu den letzten, die gehen. Der harte Kern halt. Warum auch gehen, wenn’s schön ist und wenn es Alkohol gibt.

168. Welchen Song hast du in letzter Zeit am liebsten gehört?
In letzter Zeit … kann ich gar nicht so richtig sagen … ich überlege noch.

169. Bereitest du dich auf bestimmte Telefongespräche vor?
Ja.  In Gedanken schon. Notizen mach ich aber keine. Wenn ich diejenige bin, die anruft, überlege ich mir einen Einstiegssatz und eventuell, was für Fragen angesprochen werden könnten.

170. Wann hast du zuletzt vor jemand anderem geweint?
Gestern.

171. Mit wem verbringst du am liebsten einen freien Tag?
Mit dem Mann und dem Filius. Immer wieder gern.

172. Was war der beste Rat, den du jemals bekommen hast?
Nie leer laufen.

173. Was fällt dir ein, wenn du an Sommer denkst?
Italien. Wasser. Eiswürfel. Das Gefühl, wenn man ohne Jacke und in Flip-Flops aus dem Haus kann. Auf dem Balkon frühstücken. Eis.

174. Wie duftet dein Lieblingsparfum?
Wie Jil Sander Pure.

175. Welche Kritik hat dich am stärksten getroffen?
„Mit dir geht sowas ja nicht.“

176. Wie findest du dein Aussehen?
Zurzeit? Reden wir nicht drüber. Grundsätzlich okay.

177. Gehst du mit dir selbst freundlich um?
Ja.

178. Würdest du dich einer Schönheitsoperation unterziehen?
Ohne Not niemals. Wenn ich jetzt durch einen Unfall o. ä. total entstellt wäre und man könnte das „richten“ – wahrscheinlich schon.

179. Welchen Film hast du mindestens fünf Mal gesehen?
Dirty Dancing.

180. Füllst du gern Tests aus?
Gibt es jemanden, der das gerne tut? Kann ich mir nicht vorstellen. Falls diese Fragen hier als Test gelten, ja, klar, die machen mir Spaß. Aber einen Test, bei dem hinterher bewertet wird, wie ich antworte? Ist die Frage ernst gemeint?