1000 Fragen – #16

#1, #2, #3, #4, #5, #6, #7, #8, #9, #10, #11, #12, #13, #14 , #15

301. Worin bist du ein Naturtalent?
Im Auswendiglernen von Songtexten.

302. Welche Person um dich herum hat sich in letzter Zeit zum Positiven verändert?
Das kann ich jetzt so gar nicht sagen. Die Personen in meinem Umfeld sind glaube ich alle fertig entwickelt.

303. In welcher Situation warst du unfair?
Ich bin dem Filius gegenüber oft unfair, weil ich so einen kurzen Geduldsfaden hab. Und dabei ist er so ein folgsames, braves Kind. Da hätte er von meiner Seite so viel mehr Nachsicht verdient. Ich arbeite dran.

304. Fühlst du dich fit?
Gar nicht.

305. Sind deine finanziellen Angelegenheiten gut geregelt?
Ich denke schon. Ist ein bisschen weit gefasst, der Begriff.

306. Von welchem Buch warst du enttäuscht?
Oh, eine Bücherfrage. Ich hab da ja schon mal ähnlich geantwortet: Bei der Masse an Büchern, die ich so im Laufe der Zeit verschlungen habe, kann ich mich da an keines speziell erinnern. Ich glaube, „enttäuscht“ hat mich bisher noch kein Buch wirklich, es hat mir vielleicht dann einfach nicht gefallen. Ist ja auch Geschmackssache.

307. Welchen Grund hatte dein letzter Umzug?
Der Bau der Villa Kunterbunt und damit eben die Gründung unseres Zuhauses.

308. Neigst du zum Schwarz-Weiß-Denken?
Nein, ich hoffe nicht.

309. Was fühlst du, wenn du verliebt bist?
Anfangs ist das ja so, als ob man einen elektrischen Stromschlag bekommen hat und vor lauter Blitzenergie nicht mehr weiß, wohin mit sich. Schlafen, essen, still sitzen, das alles geht kaum mehr. Es ist ein super schönes, aber auch sehr anstrengendes und energieraubendes Gefühl, das sich zum Glück mit der Zeit verändert. Dauerhaft erstverliebt sein, das hält ja kein Mensch aus.

310. Gehört es zum geselligen Beisammensein, viel zu essen und zu trinken?
In meinem Umfeld schon. Die Verpflegung, auch alkoholisch, muss immer gesichert sein.

311. Welche Dinge stehen noch auf deiner To-do-Liste?
Heute? Toiletten putzen. Handtücher waschen. Die Basar-Sachen vollends fertig machen und zur bezaubernden Person bringen, eine Ladung Altkleider in den Container bringen und in dem Zug dann auch ENDLICH mal das Altglas entsorgen, Nachher vorkochen für heute Abend. Wenn der Filius vom Schulausflug zurück ist, ihn verpflegen und dann zum Hallentennistraining begleiten. Danach mich selber schick machen, denn heute Abend habe ich mit meinem Frauenchor zusammen noch ein kleines Konzert (das große ist am Sonntag).

Auf der übergreifenden, sprich ewigen To-Do-Liste stehen noch so Dinge wie Fenster putzen, endlich mal alle gerahmten Fotografien aufhängen, Ausmisten (AUSMISTEN! AUSMISTEN!) und das Wellness-Wochenende mit dem besten Mann buchen.

312. Hegst du oft Zweifel?
Ja.

313. Womit bist du unzufrieden?
Mit meiner Disziplin.

314. Mit welchem Gefühl besteigst du ein Flugzeug?
Ich bin früher sooo gerne geflogen. Meist war ich dann im Vorfeld so aufgeregt und überdreht, dass ich sofort eingeschlafen bin, wenn mein Po den Sitz berührt hat. Heute ist das anders. Erstens habe ich Angst (das hängt mit dem Muttersein zusammen). Zweitens kann ich nicht mehr schlafen, aus Gründen – es ist mir mittlerweile zu unbequem, mich stören die Geräusche, mich stören fast alle Menschen um mich herum UND: das on-board Entertainment macht mich fertig. Ich schaffe es auf einem Langstreckenflug locker, eine ganze Staffel irgendeiner TV-Serie zu glotzen. Ist halt auch ne Art Sucht. Aber um die Frage zu beantworten: Mit einem sehr durchwachsenen Gefühl steige ich ins Flugzeug in der Hoffnung, wieder heil zu landen. (Und dass meine Sitznachbarn sich gewaschen haben.)

315. Gilt für dich die Redensart „Eine Hand wäscht die andere“?
Kommt auf die Richtung an. Wer mir einen Gefallen tut, mir hilft, mich unterstützt usw. , der kann mit meiner Unterstützung und Hilfe auf  jeden Fall und jederzeit rechnen. Wenn ich jemandem helfe, erwarte ich keine Gegenleistung, weil es für mich selbstverständlich ist, zu helfen, wenn es geht.

316. Bist du schon mal schikaniert worden?
Nein.

317. Wie spontan bist du?
Überhaupt nicht. Das geht sogar so weit, dass mir Leute auf die Nerven gehen, die sich selber als „spontan“ beschreiben. Da schaudert’s mich. Ich könnte da jetzt einen ganzen Roman drüber schreiben, wie bescheuert ich es finde, „spontan“ sein zu müssen oder „spontan“ als tolle Eigenschaft hervorzuheben. Nein, ich bin nicht spontan und ICH WILL ES AUCH GAR NICHT SEIN!

318. Unterstützt du bestimmte Menschen bedingungslos?
Natürlich. Meine Familie und meine engen Freunde. Was sollte ich denn für Bedingungen an meine Unterstützung knüpfen?

319. In welcher Angelegenheit hast du Schuldgefühle?
Fällt mir momentan keine ein.

320. Wie viele Jahre schon dauert deine längste Freundschaft?
40 Jahre.

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